Darf ich vorstellen!? Die Knickleuchte

Knickleuchte -

Darf ich vorstellen!? Die Knickleuchte

In der Hauptrolle heute die Knickleuchte. Für den Spass am Schrauben und Heimwerken ist gutes Licht essenziell. Leider schafft dies die Deckenbeleuchtung oder der Baustrahler manchmal nicht und es ist eine zusätzliche Lichtquelle nötig. In diesem Blogbeitrag möchten wir dir die Knickleuchte aus unserem Shop vorstellen.

Aufbau und Funktion

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Als erstes sticht der schwarze Griff mit dem roten Drehschalter und den seitlichen Inlets ins Auge. Bei weiterer Betrachtung werden Details wie der schwenkbare Leuchtkopf oder der Magnetfuss ersichtlich.

Die Knickleuchte wurde so designt, dass sie bequem mit einer Hand bedient werden kann. Es wurden einige sehr nützliche Funktionen eingebaut. Als erstes ist hier der dreh- und schwenkbare Magnetfuss erwähnt. Mit dem kannst du die Leuchte ganz leicht ans Metall heften. Der Fuss ermöglicht ein Drehen der Lampe von 360° und ein gleichzeitiges Schwenken von 35°. Weiter geht es mit dem Drehschalter, welcher für die Regulierung der Helligkeit zuständig ist. Diesen kannst du kinderleicht mit einer Hand in beide Richtungen drehen. Ein weiteres Highlight ist der knick- und drehbare LED- Leuchtkopf. Den Kopf kannst du 40° nach hinten und vorne knicken. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit die Lichtquelle 270°um die eigene Achse zu drehen. Mit all diesen Funktionen leuchtest du jeden noch so kleinen Winkel aus. Der integrierte Akku macht das Arbeiten noch unabhängiger.

Einsatzgebiet

Stell dir vor: Es ist Samstagmorgen und nach dem ersten Kaffee geht’s los in deine Werkstatt. Heute hast du dir vorgenommen die neue Krümmerdichtung an deinem Porsche Turbo 997.1 einzubauen. Kaum angekommen geht’s auch schon ans Werk. Musik einschalten, Wagen hochheben und du befindest dich mittendrin. Es geht schnell voran und du stehst kurz vor der Demontage des Krümmers. Leider ist die Sicht sehr eingeschränkt, da einige Schrauben vom Schatten des Auspuffs verdeckt werden. Die Deckenbeleuchtung kann schliesslich nicht durch das Material hindurchleuchten. Du zückst dein Mobiltelefon und versuchst mit dem winzigen Blitzlicht deinen Arbeitsbereich auszuleuchten. Weil du beide Hände zum Schrauben benötigst, stellst du das Smartphone auf ein kleines Blech und fixierst es behelfsmässig. Völlig in deiner Arbeit vertieft bemerkst du nur noch wie es auf einmal wieder dunkel wird. Als dein Gehirn realisiert was gerade geschieht, vernimmst du den dumpfen Ton eines Aufpralls auf dem Werkstattboden. Du hebst das Smartphone vom Boden hoch und während dem Umdrehen denkst du: Hoffentlich is…aaa Shit schon wieder das Display gerissen.

Wir empfehlen dir daher vorgängig eine gute Werkstattleuchte zuzulegen um, dir einen defekten Bildschirm zu ersparen.

Die Knickleuchte findest du bei uns im SHOP . Hol’s dir.


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